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Finde jetzt die passenden Smartwatch für dich!

Wie Smartwatches Armbanduhren wieder in machen

 

Willkom­men beim Smart­watch Test von Smart­WatchGuru! Hier findet ihr alle Test­berichte zu den derzeit ange­sagtesten Wear­ables. Wenn ihr also aktuell dabei seid euch nach einer neuen schlauen Uhr umzuse­hen seid ihr genau richtig bei uns.

Wir vom SmartwatchGuru wissen, dass Armbanduhren heutzutage genauso out sind, wie Wählscheibentelefone, Telefonzellen, Birkenstock-Latschen, echtes Fell an Kleidungsstücken, Boygroups und, und, und. Dass Rolex und Co. nicht mehr zeitgemäß sind, hat guten Grund. Ohne Handy herumzulaufen, fühlt sich im 21. Jahrhundert an, als laufe man ohne Kopf durch die Gegend – daher hat man das Handy heutzutage vom morgendlichen Brötchen holen bis hin zum Müll rausbringen einfach überall dabei. Um zuverlässig die Uhrzeit abzulesen, braucht man daher keine Uhr mehr, denn auch dazu kann das Handy dienen, das man ohnehin in der Tasche hat. Aber wenn wir doch wissen, dass Uhren aus der Mode sind, wieso glauben wir dann, dass überhaupt irgendjemanden interessieren sollte, was unser Smartwatch Test ergeben hat? Schließlich ist eine Smartwatch trotz der Hightech-Ausstattung noch immer eine Uhr und das Handy kann auch sie gut und gerne ersetzen.

Stopp, Moment – nicht so voreilig, denn die Smartwatch ist ganz und gar nicht einfach nur Uhr und hat sogar dem Blick auf die Handy-Uhrzeit einiges voraus. Obwohl oder gerade weil uns der unzeitgemäße Beigeschmack von Armbanduhren klar ist, fallen uns also etliche Gründe ein, die unseren Smartwatch Test für die Allgemeinheit interessant machen. Speziell die nachfolgenden drei Fakten machen das Gadget nämlich so hilfreich.

Smartwatch Vorteile: Diese Vorteile machen eine Smartwatch aus

  • Zeitersparnis: Um das Handy aus der Tasche zu kramen, benötigt man ewig. Frauen mit einem ganzen Überlebenspaket in der Handtasche finden das klingelnde Handy so vielleicht sogar erst, wenn es das Klingeln schon aufgegeben hat. Die Smartwatch sitzt statisch am Handgelenk und man muss sie nicht lange suchen. Damit spart man sich viel Zeit. Ein kurzer Blick darauf genügt, um die Uhrzeit zu checken, eingehende Anrufe zu erkennen oder neue Nachrichten zu sehen.
  • Diskretion: Gerade weil mit der Smartwatch lediglich ein flüchtiger Seitenblick zum Checken des Handys erforderlich ist, punktet das System gegenüber dem Telefon außerdem mit Diskretion. Ein Szenario, das diesen Vorteil besonders hilfreich macht ist das Date-Szenario. Wer will schon jemanden daten, der ständig mit seinem Handy beschäftigt ist? Mit einer Smartwatch aus unserem Smartwatch Test hört das Date das Jammern auf, denn man erspart ihm das permanente und zeitfressende Gefummel am Handy, behält selbst mit einem diskreten Blick auf die Uhr aber trotzdem alles im Blick. Dasselbe gilt selbstverständlich auch in Business-Meetings oder beim Autofahren, wo sich übrigens auch die Sprachsteuerung der Uhren als sinnvoll erweist.
  • Akkulaufzeit: Dass mit der Smartwatch alles auf einen Blick überprüft werden kann und das Handy für einen kurzen Check der Anrufe oder Nachrichten nicht extra bemüht werden muss, spart dem Smartphone auf lange Sicht Akku-Laufzeit. Aber Moment: Verbraucht nicht auch die Vernetzung von Smartphone und Smartwatch einiges an Akku? Keine Panik, die Antwort ist nein, denn die meisten Smartwatches aus unserem Smartwatch Test sind über Bluetooth 4.0 mit dem Handy verbunden und diese Technik ist besonders stromsparend.

Das Handy am Handgelenk: Smartphone + Watch = Smartwatch

Die Eltern der Smartwatch sind die digitale Armbanduhr aus den 80ern und das Smartphone des 21. Jahrhunderts. Aus der Paarung dieser beiden Geräte ist die schlaue Uhr also entstanden. Schon vor Jahrzehnten waren konventionelle Armbanduhren neben der Zeitmessung zu Zusatzfunktionen in der Lage: Sie konnten zum Beispiel die Zeit stoppen oder als Wecker dienen. Mit der Zeit integrierte man immer mehr Zusatzfunktionen in die Armbanduhr, sodass die Zeitmesser plötzlich auch rechnen oder über Infrarot das Fernsehgerät regeln konnten. Weil aber alles davon auch das Smartphone konnte und mobile Endgeräte immer beliebter wurden, ging der allgemeine Bedarf an Armbanduhren bald darauf zurück. Um wieder in Mode zu kommen, musste sich die Armbanduhr aus diesem Gründen an das beliebte Smartphone anpassen, das zur selben Zeit selbst immer kleiner wurde. Viele Hersteller integrierten einzelne Einheiten des Smartphones so bald in eine Uhr und setzten das Smartphone damit ans Handgelenk.Apple kombinierte zum Beispiel den iPod touch mit dem iPod Nano und fertigte für das neue System ein Armband an, über das der iPod nano als Smartwatch verwendet werden konnte. Seitdem hat sich einiges verändert.

Moderne Smartwatches haben in der Regel eigene Betriebssysteme, die entweder speziell für die Uhr entwickelt oder als Androidsystem auf die Uhr optimiert wurden. So kann eine moderne Smartwatch eigenständig kleinere Applikationen ausführen und sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden. Damit ist die Smartwatch zu einer sinnigen Erweiterung für das Handy geworden, die aber mittlerweile sogar unabhängig vom Handy etwas kann. Während die meisten Varianten bislang noch mit einem bestimmten Handy interagieren, sind manche auch mit einem eigenen SIM-Karten-Einschub ausgestattet. Das macht das Telefonieren und die Internetnutzung auch ganz ohne Verbindung zum eigenen Handy möglich. Vom Smartphone unterscheiden sich die modernen Smartwatches aus unserem Smartwatch Test im Grunde nur noch durch die Größe und den allgemeinen Funktionsumfang. Im Großen und ganzen ist die Smartwatch von heute also eine intelligente Uhr, die Zeitanzeige mit High-Tech Features wie Audio- oder Videowiedergabe vereint und sich dabei meist die Rechenleistung des Smartphones zunutze macht.

Worauf es bei den Grundlagen einer Smartwatch ankommt

Zu den Grundlagen jeder schlauen Uhr zählen vor allem die Verbindung, die Ergonomie, das Design und die Eckdaten zur Telefonie und dem Nachrichtenmanagement. Wer über den Kauf des Gadgets nachdenkt, muss wissen, worauf es in den einzelnen Bereichen besonders ankommt. Unsere Erfahrungen im Smartwatch Test haben uns in dieser Hinsicht wertvolle Informationen gegeben.

 

Wichtig ist beim Kauf einer Smartwatch vor allem die Verbindung

Gänzlich autarke Geräte sind preislich meist hoch angesiedelt und kommen daher nicht für jedermann infrage. Wer kein autarkes Gerät kauft, muss auf die Kompatibilität der Uhr mit dem eigenen Handy achten. Viele Smartwatches aus unserem Smartwatch Test verbinden sich problemlos sowohl mit Apple iOS, als auch Android. Für einige andere Modelle gilt das aber nicht und sie eigenen sich ausschließlich zur Verbindung mit bestimmten Smartphones. Bei so gut wie allen nicht-autarken Smartwatches läuft die Verbindung über drahtloses Bluetooth, das sich als stabile Technik erwiesen hat. Die aktuellen Versionen punkten außerdem mit stromsparenden Qualitäten. Aber Vorsicht: Die Zeitanzeige der Uhr sollte immer unabhängig von der Bluetooth Verbindung zum Smartphone funktionieren, denn nur so lässt sich die Uhrzeit auch überprüfen, wenn der Akku des Handys leer ist. Einige Smartwatches bieten auch neben der Uhrzeit viele Features an, die ohne die Verbindung laufen. Dabei aber immer die Akkulaufzeit im Blick behalten, da sich autarke Extra-Features gerade auf den Akku manchmal negativ auswirken.

Nachrichten und Telefonie bei einer Smartwatch

Alle Smartwatches sind dazu in der Lage, Nachrichten anzuzeigen. Das bezieht sich insbesondere auf eingehende Anrufe und SMS. Wer auch Emails oder Social Network Nachrichten auf der Uhr haben möchte, braucht eine Smartwatch, die die Internetanbindung des Smartphones nutzen kann. Für den Kauf kann auch die Benachrichtigungsart über eingehende Mitteilungen eine Rolle spielen. Smartwatches mit Vibrationsalarm informieren am zuverlässigsten und zugleich diskretesten. Auch Filteroptionen sind in dieser Hinsicht aber relevant, denn niemand möchte eine Uhr tragen, die ständig und bei jeder Kleinigkeit Alarm schlägt. Während jede Smartwatch Nachrichten und Anrufe anzeigen kann, ist nicht jede selbst zur Telefonie und Erstellung von Nachrichten in der Lage. Wer diese Features am Handgelenk tragen will, achtet beim Kauf auf eine hochwertige Mikrofon- und Lautsprechertechnik, da die Gesprächsqualität unserem Smartwatch Test zufolge ansonsten grenzwertig ausfällt.

Modisches Design im Rampenlicht

Anders als das Smartphone ist die Smartwatch als Armbanduhr trotz ihrer Funktionalität zugleich ein modisches Accessoire. Daher spielt das Design für das Gadget eine deutlich wichtigere Rolle, als für Smartphones. Niemand möchte zum Beispiel eine klobige und schwere Uhr am Handgelenk tragen, die keinerlei Schmuckstück-Qualitäten bietet. Wer eine solche Smartwatch kauft, könnte sich ja auch gleich das eigene Handy umschnallen. Das heißt, eine gute Smartwatch muss zwar Technik bieten, diese Technik aber dezent im Hintergrund halten, um zugleich schön auszusehen. Bislang gibt es auf dem Markt zwei Hauptrichtungen, was das Design der Uhren angeht. Die beliebteste Richtung entspricht in ihrer Optik klassischen Analoguhren. Die andere Richtung wirkt bewusst futuristisch und stellt mit einem digitalem Erscheinungsbild die technischen Fähigkeiten in den Vordergrund. Während viele der Uhren ein festes Design und Layout haben, lassen sich andere individualisieren. Wer die Farbe des Armbands zum Beispiel selbst auswählen möchte, muss auf diese Individualisierbarkeit achten. Dasselbe gilt für denjenigen, der das Layout der Uhr eventuell variieren oder mit dem von anderen Herstellern optimieren möchte. Welche der Uhren das zulassen, verrät unser Smartwatch Test.

Steuerung & Ergonomie: Perfekt bedienbare Smartwatches

Insbesondere weil die Smartwatch ein Schmuckstück und trotzdem technisch fähig sein soll, muss sie über eine ergonomische Steuerung verfügen, die die Optik nicht beeinträchtigt. Speziell beim Erstellen von Nachrichten sind ein kleiner Display und kleine Tastenfelder hinderlich. Wenn diese beiden Elemente andererseits zu groß sind, wirkt die Uhr oft nicht mehr schön. Eine gut funktionierende Spracherkennung ist daher besonders wichtig. Die Touchscren-Steuerung von Smartphones ist für Smartwatches nicht besonders gut geeignet und auch physikalische Buttons am Gehäuserand sind nicht ergonomisch genug, weil die Eingabemöglichkeiten mit diesen Bedienelementen begrenzt sind. Einige Smartwatches überzeugen in unserem Smartwatch Test sowohl mit fortgeschrittener Spracherkennung, als auch Gestensteuerung, das heißt Steuerung durch Arm- oder Wischbewegungen. Solche Systeme sind deutlich ergonomischer und funktionaler als bloße Touchscreen- oder Button-Systeme.

Kaufentscheidende Zusatzausstattungen einer Smartwatch

Zusatzfeatures, Apps und Sensoren machen die Smartwatch erst zu dem kleinen Technikwunder, das man von ihr erwartet. In dieser Hinsicht gleicht eine schlaue Uhr aber nicht gleich der anderen. Nach unserer Erfahrung im Smartwatch Test wissen wir aber auch in diesem Bereich, wo die kaufentscheidenden Unterschiede liegen. Lassen Sie uns etwas näher auf die Speziellen Features in unseren Smartwatch Test eintauchen:

Zusatzfeatures
In unserem Smartwatch Test haben viele Smartwatches die Fähigkeit unter Beweis gestellt, auf zentrale Smartphone-Elemente wie den Kalender, den Wecker oder die Notizen zuzugreifen. Selbst haben die meisten der Uhren diese Features zwar nicht ausgeführt, dafür konnten sie in dieser Hinsicht als erweiterte Smartphone-Anzeige dienen. Über das Bedienfeld lässt sich mit den Uhren außerdem meist auf den Mediaplayer des Handys zugreifen, wobei die Befehle „Start“, „Stopp“ oder „Weiter“ bequem über die Uhr ausgeführt werden können, ohne dass man das Handy aus der Tasche holen muss. Wer aber eine Smartwatch mit eigenem, integriertem Mediaplayer sucht, der wird nicht ohne Weiteres fündig, denn dieses Feature gehört nicht ins Standardreportoire. Der Smartwatch Test ist daher gerade auf der Suche nach solchen Uhren ein hilfreicher Partner: wir ersparen Ihnen die Recherche und lassen Sie kurz und knapp wissen, welche Uhren über einen eigenen Player verfügen. Vorteil solcher Modelle ist vor allem die Möglichkeit, Musik zu hören, obwohl das Handy nicht in der Nähe oder der Akku leer ist. Allerdings stellen sich einige dieser Varianten im Smartwatch Test als unterdurchschnittlich heraus, was die Akkulaufzeit betrifft. Der Kunde ist in dieser Hinsicht also dazu aufgerufen, Prioritäten zu setzen und so entweder auf einen besonders lang haltenden Akku zu verzichten oder auf den eigenen Player in der Uhr. Ähnliches gilt für viele weitere Zusatzfeatures. Ein solches Extra aus dem Standardreportoire von Smartwatches ist zum Beispiel die Ansteuerung der Smartphone-Kamera, die sich über die Uhr so beispielsweise per Fernauslöser betätigen lässt. Eine eigene Kamera von guter Qualität sucht man im Bereich der Smartwatches bislang dagegen fast vergebens, aber auch hinsichtlich dieses Sonderwunsches kann unser Smartwatch Test als Orientierungshilfe dienen und Ihnen die relevantesten Modell vorstellen, wobei auch in diesem Fall oft die Akku-Leistung unter dem Mehr an Technik leidet.

Smartwatch Apps

Die Installation von Apps ist nicht nur für Smartphones, sondern auch für Smartwatches ein entscheidender Punkt. Apps können das Layout einer Smartwatch verändern oder Funktionen hinzufügen, die der Einzelne wirklich braucht. Das macht die Installierbarkeit von verschiedenen Anwendungen zu einem besonders entscheidenden Kaufkriterium für Smartwatches. Unser Smartwatch Test zeigt, dass viele Hersteller statt generischen Standardlösungen mit der Installierbarkeit fremder Apps aber eigene Inselsysteme bevorzugen. Wenn nur die Apps eines Inselsystems installiert werden können, dann begrenzt das die Funktionalität der Smartwatch deutlich. Modelle mit generischen Standardlösungen sind also empfehlenswertere Investitionen, als solche mit Inselsystemen. Welche Modelle wie arbeiten, verrät unser Smartwatch Test und erleichtert Ihnen so die Kaufentscheidung.

Smartwatch Sensoren

Für eine noch höhere Funktionsvielfalt und zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten können Sensoren an der Smartwatch sorgen. Gerade wenn die Smartwatch für den Sportbereich Einsatz finden soll, gehören Sensoren zur Grundausstattung, weil sie in dieser Hinsicht viele interessante Zusatzfunktionen ermöglichen. Einige Modelle lassen sich über ANT+ Anschluss zum Beispiel mit externen Sensoren, wie Pulsmessern vernetzen, was die Protokollierung von Trainingsdaten ermöglicht. Sporttracker Apps können auf manchen Smartwatches außerdem in Kontakt mit dem GPS Sensor des Smartphones treten, und so beim Training die exakt zurückgelegten Strecken dokumentieren, aus denen sich anschließend eventuell Einzelparameter wie die Geschwindigkeit ausfiltern lassen. Im Smartwatch Test haben wir in dieser Hinsicht zum Beispiel explizit auf Sportaktivitäten spezialisierte Smartwatches kennengelernt, also eigenständige Sporttracker mit vielen nützlichen Sensoren, die auch unabhängig vom Smartphone arbeiten.

Smartwatches nach Herstellern

Smartwatches gibt es mittlerweile von vielen verschiedenen Herstellern. Die wichtigsten sind Samsung, Apple, LG, Sony und Motorola. Je nach Hersteller bieten die klugen Uhren spezifische Besonderheiten, die wir mit dem Smartwatch Test alle kennen lernen durften. Jeder Smartwatch Hersteller hat seine eigenen Stärken, die er in der Smartwatch einfließen lässt, ob nun Ihr Herz mehr für das Design oder die Technik schlägt. Die führenden Smartwatch Giganten haben in unseren Smartwatch Test sowohl mit Technik wie auch Design überzeugt. Überzeugen Sie sich selbst!

Samsung Smartwatch

Samsung ist gegenwärtig der führende Hersteller, was kluge Uhren betrifft. Im Jahr 2014 erzielt das Unternehmen zum Beispiel einen weltweiten Smartwatch-Absatz von um die 1,2 Millionen Einheiten und hat sich damit an die Spitze der Hersteller katapultiert. In der Smartwatch Gear Serie bietet Samsung so mittlerweile mehr als fünf verschiedene Modelle der klugen Uhr an, die uns in unserem Smartwatch Test begegnet sind. In der Regel orientiert sich der Hersteller bei der Ausstattung der Uhren an einem eigenen Betriebssystem, dem so genannten Tizen OS. Das hat den Nachteil, dass sich die Uhren nur mit bestimmten Telefonen in Verbindung setzen lassen. Die Gear Live kooperiert zum Beispiel aber zum Beispiel auch mit Android Wear. Eine Besonderheit der Gear Reihe von Samsung: Es handelt sich um eine von den wenigen Smartwatch Reihen, die eine integrierte Kamera bieten. Daneben stehen Funktionen wie ein Schrittzähler und ein Diktiergerät zur Verfügung.

Apple Watch

Mit der Apple Watch hat auch Apple eine schlaue Uhr ins Rennen geschickt, die vor allem in Sachen Design einiges auf Lager hat und dem Kunden viele personalisierbare Komponenten bietet. Die Kopplung mit dem Smartphone gelingt der stylischen, kratz- und wasserfesten Apple Watch im Smartwatch Test gut und auch an Features wie einen Schrittzähler hat der Hersteller gedacht. Das System ist speziell für iOS-Geräte gedacht, wobei zu den kombinierbaren Apps Onefootball, TV Pro, Instagram, Powerpoint, Shazam und Yahoo Wetter zählen. Damit laufen auf dem Apple Modell auch Drittanbieter-Apps und es wird nicht mit einem Inselsystem gearbeitet. Die Apple Watch setzt auf Force Touch-Technologie, die festes und leichtes Drücken unterscheiden kann und so eine dritte Dimension zur Benutzeroberfläche der schicken Uhr hinzufügt.

LG Watch

Wie der Marktführer Samsung hat auch LG gleich mehrere Smartwatches im Rennen, die wir im Smartwatch Test kennenlernen durften. Neben der runden LG G Watch und deren R-Version mit Android-System wäre in dieser Hinsicht zum Beispiel die LG KizOn zu nennen, die der Hersteller extra für Kinder konzipiert hat. Kompatibel sind die LG-Modelle mit allen Android-Smartphones. Speziell die G Watch R hat sich im Vergleich zum Vorgänger optisch und funktional weiterentwickelt und erleichtert durch die Ergonomie den Einstieg in die Android-Wear.

Sony Smartwatch

Sony ist seit 2013 im Smartwatch Geschäft und ist damit einer der Hersteller, die am zeitigsten in die Entwicklung eingestiegen sind. Bei den Modellen von Sony handelt es sich um eine nette Ergänzung zum eigenen Android-Gerät, die in relativ dezenter Optik daherkommen. Die Smartwatch 3 erweitert das eigene OS mit dem eigens entwickelten “Sony Mobile UX” und bietet neben einem modifizierten Homescreen, Anrufannahmen direkt vom Handgelenk aus und Zusatzfunktionen wie dem Lifelog eine gewisse Personalisierbarkeit, was Komponenten wie das Armband betrifft.

Motorola Smartwatch

Eine runde Smartwatch im Geiste der digitalen Analoguhren ist das Motorola-Modell Moto 360, das auf Android-Geräte abgestimmt ist und selbst über Android läuft. Mit dieser klugen Uhr hat Motorola eine der ersten Smartwatches auf den Markt gebracht, die es überhaupt gegeben hat. Die Uhr gleicht optisch einer gewöhnlichen Armbanduhr, ist im Design individualisierbar und lässt sich über Wischgesten benutzerfreundlich und ergonomisch bedienen. Sprachsteuerung ist natürlich auch dabei. Selbst hat die Uhr allerdings keine Lautsprecher, was Telefonie direkt vom Handgelenk aus unmöglich macht.

Die schlaue Uhr nach Betriebssystemen

Dass nicht jede schlaue Uhr mit jedem beliebigen Smartphone kompatibel ist, liegt vorwiegend am Betriebssystem. Nach jahrelanger Erfahrung mit verschiedenen Betriebssystemen auf Smartphones hat jeder mittlerweile ein Betriebssystem ausgekuckt, das seinen Ansprüchen am besten gerecht wird und möchte daher schon aus diesem Grund wahrscheinlich keine Smartwatch beliebigen Betriebssystems kaufen. Hersteller wie Pebble haben für die Uhren ihr eigenes, höchst flexibles System entwickelt, das je mit Android und iOS kombinierbar ist. Wie es weiter oben schon angeklungen ist, hat sich Samsung auf Tizen eingeschossen und passt damit nur zu bestimmten Smartphones. Je nachdem, welches Betriebssystem auf dem eigenen Handy läuft, muss der Kunde bei der Auswahl einer Smartwatch unter Umständen also vorsichtig sein.

  • Android Geräte: Googles Android Wear ist mit allen Android-Geräten ab Version 4.3 kompatibel. Das System punktet mit intelligenter Spracherkennung und interessanten Zusatzfunktionen speziell für Fitnessfans und ist Herstellern wie Samsung durch einen weiten Benutzerkreis deutlich voraus.
  • iOS Geräte: Die Apple Watch ist insbesondere, aber nicht nur mit dem iPhone kompatibel. Sämtliche mobile Apple-Geräte und somit iOS-Geräte lassen sich mit dieser Smartwatch kombinieren, wobei in Sachen Steuerung der Force-Touch-Technologie besondere Bedeutung zukommt.

Smartwatch Überblick, Kaufberatung und Preisvergleich

Wie der Name schon sagt wollen wir vom SmartwatchGuru Ihnen über verschiedene Testläufe einen groß angelegten Überblick über aktuelle Marktentwicklungen in Sachen schlaue Uhr verschaffen. Mit Reviews, Preisvergleichen und realitätsnahen Testberichten will das Team von SmartwatchGuru Ihnen also kaufberatend zur Seite stehen. Sie müssen sich so weder mit technischen Daten beschäftigen, noch einen eigenen Smartwatch Test durchführen. All diese Aufgaben übernehmen wir gerne für Sie und fassen die Ergebnisse zusammen, um Ihnen einen zeitsparenden, kompetenten und einfach verständlichen Überblick zu geben. Auf dem Markt tut sich permanent so einiges. Immer auf dem neuesten Stand über aktuelle Marktentwicklungen zu sein, fällt daher umso schwerer. Sie wollen und können sich vermutlich nicht den halben Tag lang durch die Meldungen aus der Branche lesen. Auch in dieser Hinsicht profitieren Sie von uns, denn wir übernehmen auch das für Sie und halten Sie mit kurzen und selektierten Meldungen immer auf dem neuesten Stand. Sobald neue Uhrenmodelle erscheinen, berichten wir außerdem, ob und wieso die Neuerscheinungen aktuell in der Gunst der Kunden stehen. Nachfolgend unsere Schwerpunkte auf einen Blick:

  • Preisvergleich: Auf SmartwatchGuru finden Sie viele und differenzierte Preisvergleiche, die Sie mit Sicherheit das Produkt mit dem besten Preisleistungsverhältnis finden lassen.
  • Newsmeldungen: SmartwatchGuru versorgt Sie mit allen relevanten News aus der Branche und verschafft Ihnen so zeitsparend einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen.
  • Testberichte: Die Testberichte sind das Herzstück von SmartwatchGuru und helfen Ihnen dabei, eine schlaue Uhr gemäß Ihrer persönlichen Ansprüche zu finden.

Wie wir von „SmartwatchGuru“ Smartwatches testen

Unser eigener Anspruch beim Testen der Geräte ist es, möglichst objek­tiv und vor allem unabhängig zu bew­erten. Wir wollen euch als Lesern so ermöglichen, einen real­is­tis­chen und ehrlichen Ein­druck von den getesteten Smart­watches zu erhal­ten. Um dies zu gewährleis­ten prüfen wir unsere eige­nen Tests auf Zuver­läs­sigkeit, indem wir nicht nur unsere eige­nen Erfahrun­gen mit den Smart­watches in die Bew­er­tung ein­brin­gen, son­dern auch einen Querver­gle­ich mit anderen Tes­tar­tikeln ziehen und so eine möglichst objek­tive Beurteilung der Wear­ables erhalten.

Unser Bewertungssystem

Die Beno­tung findet dabei auf zunächst fünf Ebe­nen statt. Dazu gehören das Design der Uhr, die Leis­tungs­fähigkeit, die Akku­laufzeit, die Funk­tio­nen sowie die Soft­ware der Smart­watch, die im Test ist. Für die Gesamt­note ziehen wir dann den Durch­schnitt aus den ganzen Kri­te­rien. Einzelne kleinere Abwe­ichun­gen von deren Mit­tel­w­ert sind allerd­ings möglich, wenn der Gesamtein­druck der Uhr ins­ge­samt etwas pos­i­tiver oder eben neg­a­tiver ausfällt.

Das Design

Für das Einzelkri­terium Design betra­chten wir die äußere Erschei­n­ung der Smart­watch. Dabei zählt nicht nur der erste Ein­druck son­dern auch die Wer­tigkeit der Ver­ar­beitung und der Mate­ri­alien. Ist der Rah­men aus bil­ligem Plas­tik, aus gebürstetem Alu­minium oder gar 18 karätigem Gold gefer­tigt? Doch auch Aspekte wie der Tragekom­fort und die Hand­habung beim Anle­gen bzw. Abmachen der Uhr spie­len hier mit rein. Ganz grund­sät­zlich wird natür­lich auch beachtet inwieweit die Uhr optisch aktuellen Trends und Styles entspricht oder ob sie eher funk­tionell und sehr tech­nisch aussieht.

Die Leistungsfähigkeit

Als Maß für die Leis­tungs­fähigkeit sind dage­gen eher die inneren Werte der Smart­watch entschei­dend. Ist das Wear­able mit einem starken Prozes­sor, gutem Arbeitsspe­icher und viel Fest­plat­tenka­paz­ität aus­gerüstet, ist das schon­mal eine gute Basis für viel Leis­tung. Den­noch entschei­det sich die let­ztliche Note in diesem Einzel­bere­ich vor allem bei der Anwen­dung der Uhr. Muss man lange warten bis sich Apps öff­nen oder geht alles recht fix von stat­ten? Laufen Wis­chbe­we­gun­gen und das Scrollen flüs­sig über das Dis­play oder sieht das alles eher hake­lig und unrund aus? Das und weit­ere Asp­kete dieser Art sind Fra­gen die wir in diesem Kri­terium bewerten.

Die Akkulaufzeit

Rel­a­tiv selb­stre­dend ist bei unserem Smart­watch Test die Bew­er­tungsebene Akku­laufzeit. Wie der Name schon ver­rät sehen wir uns hier an, wie lange das Gerät durch­schnit­tlich am Leben ist, ohne an ein Ladegerät angeschlossen zu sein. Dieses Kri­terium ist lei­der bei vie­len Uhren derzeit noch sehr unaus­gereift, weswe­gen wir uns entschlossen dies als eigene Beno­tungs­di­men­sion einzuführen. Außer­dem bew­erten wir hier auch wie angenehm und schnell das Laden so abläuft. Muss man 3 Stun­den warten und umständlich ein MicroUSB in den USB-Port seines Lap­tops fum­meln oder legt man die Smart­watch ein­fach für eine halbe Stunde in eine mit­gelieferte Lade­schale und kann dann weit­er­ma­chen? Auch diese Aspekte sind hier ausschlaggebend.

Funktionen der Smartwatch im Test

Bei den Funk­tio­nen betra­chten wir von Smart­WatchGuru die kleinen Extras und spaßi­gen Gad­gets, die in der schlauen Uhr inte­gri­ert sind. Viele der neuen Smart­watches brin­gen prak­tis­che Sen­soren, wie beispiel­sweise Pulsmesser und Schrittzäh­ler mit. Andere kön­nen dank Infrarotschnittstelle Fernse­her bedi­enen oder mit der einge­bauten Kam­era kleine Schnapp­schüsse machen. Auch die Frage, ob sich die Wear­ables mit Sprach­be­fehl und Touch­screen oder nur per Knopf­druck bedi­enen lassen klären wir an dieser Stelle.

Die Software

In die Bew­er­tung der Soft­ware lassen wir ein­fließen, wie gut das Betrieb­ssys­tem zu bedi­enen ist, welche Apps es dafür zur Ver­fü­gung gibt und ob man sich ständig über neue verbesserte Updates freuen kann. Han­delt es sich eher um eine umständliche Anord­nun­gen der Pro­gramme oder wur­den inno­v­a­tive Wege gefun­den das Menü zu struk­turi­eren? Auch ob die Soft­ware zuver­läs­sig läuft ist für das Einzelkri­terium entscheidend.

Ins­ge­samt seht ihr also geben wir uns viel Mühe euch bei unserem Smart­watch Test die einzel­nen Wear­ables so detail­liert und kri­tisch wie möglich vorzustellen. Wir sind bei unseren Tests unabhängig und haben, wie schon gesagt, den Anspruch euch möglichst objek­tive und zuver­läs­sige Beurteilun­gen zu liefern. Also viel Spaß beim Lesen und Informieren über die neuesten Smartwatches!

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